3D MONTAGE – Noch mehr Raum zum Denken

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VORWORT

In meiner folgenden Arbeit beschreibe ich meine ersten Erfahrungen mit dem Medium 3D. Ich beziehe mich hierbei auf mein derzeit noch nicht fertig gestelltes Projekt. Es handelt sich um eine Dokumentation, die für eine 60-minütige Auswertung angedacht ist. Der derzeitige Status ist eine 55-minütige Schnittfassung, welche gegen Ende des Montageprozesses einzuordnen ist.

Zu Beginn dieses 3D-Projektes dachte ich mir, dass eine aufwändige und neue Art von Montagearbeit auf mich zukommen würde und ich war sehr gespannt darauf, mehr über die Entstehung eines 3D-Filmes zu erfahren. Abgesehen von den technischen Herausforderungen war ich sehr überrascht, womit ich in der Montage konfrontiert wurde. Es entstand für mich ein neuer Raum des Montagedenkens. Die Räumlichkeit im Bild forderte mehr Aufmerksamkeit als gedacht. Mir wurde bewusst: 2D-Schnitt ist nicht gleich 3D-Schnitt. Andere Bilder, anderer Rhythmus.

 

 

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